Heute mussten wir am Vormittag Behördengänge tätigen, um Reisegenehmigungen für die Gegend außerhalb von Sana'a zu erwerben (so weiss das Tourismusministerium alles über uns), dann der Versuch unser Flüge umzubuchen. Bis wir das Büro dann wirklich gefunden hatten, hat es etwas gedauert - dank fantasivoller Wegbeschreibungen von Passanten.
Anschließend ein langer Spaziergang durch die Bazare der Altstadt. Es ist wirklich unglaublich! Ohne Zweifel ist das der beeindruckendste Bazar, den ich je gesehen habe. Eine Gasse für Jambiyas (Dolche): "Tack, Tack, Tack" (sie werden immer noch per Hand angefertigt), Küchenutensilien "Pim, Pim, Pim", Klamotten, die einen beeindruckender als die nächsten, der Qat Markt, Geldwechsler, Tücher, Gewürze, Datteln, Silber- und Goldschmuck, kaum ein Dutzend wirklicher Touri-Shops, völlig unfassbar! Und all das in dieser total beeindruckenden Altstadt.
Datteln aus Sauid Arabien und der Jemenitischen Wüste
Der Hühner-Trick....Er zeigt mir ein lebendes Huhn, den Finger im Schnable des Viehs und dann - plötzlich - reist er dem Tier den Kopf ab!! Ich bin entsetzt: das kann doch nicht möglich sein! Er biegt sich vor Lachen und zeigt mir wie er den Kopf des Tieres zwischen die Flügel geklemmt versteckt und in der Hand den eines anderen, schon toten Huhnes hält (Beim genauen Hinsehen, ist zu erkennen, dass die Augen geschlossen sind)
Les raisins secs... on repart les mains remplies...
Rosienen....wir verlassen den Ort die Hände voll
Auch die Kleinsten tragen schon eine Jambiya, aber oft ist der Dolch an der Scheide mit einem Nagel befestigt, damit es keinen Unfall gibt.
On a parlé à plein de gens, en général ça commence par « welcome to yemen »...
Wir haben mit vielen Menschen gesprochen. Normalerweise beginnt dass mit "Welcome to Yemen"....